Statements unserer Ehemaligen

Luca Howald - UX Design 

Beruflicher Werdegang:
Nach dem Abschluss des Berufskollegs des Holzdesigns und Holzbildhauerei studierte ich Produktgestaltung an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd. Dabei konnte ich im Auslandssemster in Tel Aviv und im Praxissemester bei Bosch Powertools in Stuttgart wichtige Erfahrungen sammeln.

Nach dem B.A. Abschluss arbeitete ich für eineinhalb Jahre in einer internationalen Designagentur in München. Ich arbeitete vor allem für asiatische Unternehmen in den Bereichen Automotive und Consumer Electronics.

Danach machte ich meinen Master in der Strategischen Gestaltung und arbeite seit meinem Abschluss als UX Designer und Design Stratege für einen Anbieter von Software zur Überwachung von Energienutzung mittelständischer Unternehmen, in Freiburg.

Was ich an der Ausbildung besonders schätzte:

Für mich war das kreative Arbeiten in verschiedenen Disziplinen sehr wertvoll und hat mir Motivation fürs lernen gegeben, das ich in meiner vorherigen Schule sehr vermisst hatte. Auch wenn ich nicht mehr im Kunsthandwerk aktiv bin, so profitiere ich immer noch von allen handwerklichen Fähigkeiten und gestalterischen Grundkenntnissen, die ich Zuge der Ausbildung gelernt habe.​

Julia Kunkler - selbstständige Holzbildhauerin

Beruflicher Werdegang:
Nach der Ausbildung zur Holzbildhauerin am 3BK sammelte ich Berufserfahrung bei verschiedenen Schnitzern, bevor ich die Meisterschule für Holzbildhauerei in Freiburg besuchte und 2018 erfolgreich abschloss. 2019 eröffnete ich die Kreativwerkstatt Kunkler und bin bis heute als selbstständige Holzbildhauerin tätig.

Was ich an der Ausbildung besonders schätzte:

Das Projektbasierte Arbeiten und die große Bandbreite an Möglichkeiten, die für die Umsetzung der eigenen Ideen geboten wurden.

Somit lernte ich in der Ausbildung vom Umgang mit CAD Programmen, über das Arbeiten mit Holzbearbeitungsmaschinen hin zu Freihandzeichnen und natürlich dem Schnitzen an sich, alles, was es benötigt, um eine Idee zu konkretisieren und den Entwurfsprozess sukzessive voranzutreiben.

Diese Fähigkeiten spielen in meinem jetzigen Berufsalltag als Holzbildhauerin eine große Rolle.

Felizia Stech

Felizia Stech - Lichtplanung

Beruflicher Werdegang:
Im Anschluss an die Ausbildung des dreijährigen Berufskollegs Holzbildhauerei und Holzdesign absolvierte ich ein Studium im Fachbereich Innenarchitektur an der Technischen Hochschule in Rosenheim. Während des Studiums entdeckte ich durch Fachseminare im Bereich der Lichtplanung in diesem Fachgebiet verstärktes Interesse. Mittlerweile bin ich beruflich in der Lichtplanung tätig.

Was ich an der Ausbildung besonders schätzte:

Durch die zuvor abgeschlossene handwerkliche Ausbildung erlernte ich eine gute Basis, welche ich im Studium anwenden konnte. Das räumliche Vorstellungsvermögen, die unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten, der Umgang mit CAD Programmen sowie vieles Weitere kann ich immer wieder anwenden. Die Vielseitigkeit und Abwechslung während der Ausbildung sowie das große Spektrum danach schätze ich an diesem Berufskolleg besonders.

Dalila Stosi - Grabmale, Strahlen und Gravieren von Schriften, Sägen von Steinen

Beruflicher Werdegang:
Ich heiße Dalila, bin mit Abitur in die Ausbildung zur Holzbildhauerin und habe diese 2019 erfolgreich abgeschlossen. Das war 1 Jahr später als der Normalfall, weil ich mittendrin ungeplant Mutter wurde. Ich habe den ersten Platz in Baden-Württemberg erzielt mit meinem Gesellstück Mythos der Freiheit. Heute arbeite ich in einer Steinbildhauerei. Ich bin über ein Praktikum, dass ich während der Schulausbildungszeit absolviert habe, auf meine jetzige Arbeit gekommen. Mein Quereinstieg war sehr anspruchsvoll, aber alle Mühe wert.

Ich arbeite jetzt hauptsächlich im Grabmal Bereich, strahlen und gravieren von Schriften ist neben sägen von Steinen meine Lieblingstätigkeit. Das Versetzen von Grabmälern ist auch sehr spannend, vorallem wenn es um die Stein-Transport-Techniken geht. Ab und zu schnitze ich auch noch am Holz und mache auch private Arbeiten aus Lust und Laune. Denn viel braucht man als HolzbildhauerIn nicht. Diese Arbeiten und auch mein Gesellenstück sind auf Instagram @dealupo zu finden.

Was ich an der Ausbildung besonders schätzte:
In der Ausbildungszeit als HolzbildhauerInHolzdesignerIn habe ich gelernt mit Maschinen richtig umzugehen, jetzt habe ich den nötige Respekt und das Wissen mit gefährlichen Maschienen zu hantieren. Ich habe mein 3 dimensionales Auge geschult, dabei war das modellieren mit Ton sehr wegbereitend. Ich habe viel gezeichnet, mit Pinsel und Feder geschrieben, gelernt zu unterscheiden zwischen Schriftarten und Mal Stylen. 

Aber vor allem habe ich gelernt geduldig zu sein, dann alles was gut werden soll braucht Zeit und Hingabe. Spannend war auch der Unterricht im technischen zeichnen, ich hoffe dass ich mich in diesem Bereich in Zukunft noch mehr austoben werde, da es viele tolle Programme gibt, wie rhino3d, u. V. M. Mit denen man sich als Bildhauer auch verwirklichen kann. Für alle diejenigen, die die Ausbildung beginnen wollen möchte ich mitgeben: Wo ein Wille ist, ist ein Weg.

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